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<pre>Trotz Platz 13 in der Tabelle und vielen Sympathiebekundungen aus allen Landesteilen wurden den strukturschwachen Lilien in der Schlussphase der ersten Halbserie immer öfter die Grenzen aufgezeigt. Davon zeugen nicht zuletzt drei Pleiten in Serie kurz vor dem Weihnachtsfest.  <p> Nämlich den, dass die Stuttgarter in einer Hinrunde noch nie gegen Mainz verloren haben. Gleichzeitig ist euch sicher auch noch bekannt, dass die 05er in der vergangenen Saison nur einen einzigen Auswärtssieg erringen konnten.  <p>  In Berlin will man aber nicht zum Träumen anfangen — noch nicht jedenfalls. Dardai mahnt zur Demut und zur Ruhe: „Warten wir die nächsten drei Spiele ab. Dann können wir sagen, wo es hingeht.“ <p> Während der Gastgeber jedoch allenfalls noch vier Zähler braucht, um zumindest die Teilnahme an den königlichen Playoffs abzusichern, mutet für die Hessen selbst der Weg in die Europa League ausgesprochen steinig an. <p>  Nach der entfesselten Aufholjagd nahmen die Domstädter schließlich weit mehr als „nur“ einen gewöhnlichen Dreier in Empfang: Aufgrund der gefährlich aufkommenden Verfolger hätte bei einer Niederlage unweigerlich das Abrutschen in die akut gefährdete Zone gedroht.  </pre>


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<pre>Freiburg spielt eine herausragende Saison und liegt in der Heimtabelle auf Rang 5. Allerdings nahmen die Rückschläge im Frühjahr zu, zuletzt kassierte man wettbewerbsübergreifend drei Pleiten in Folge. Mit Wolfsburg kommt ein unangenehmer Gegner, der in Dortmund mit 0:6 unter die Räder kam, sich jedoch mit einem 2:1 gegen Hoffenheim rehabilitierte.  <p> Selbst in dem überraschend klar beherrschten Heimspiel kam den Hessen jedoch einmal mehr das Kardinalsproblem der Rückrunde in die Quere; die mangelhafte Chancenverwertung der Eintracht ließ die Borussen mit einem äußerst schmeichelhaften Remis entgegenkommen.  <p>  Neben der Konstellation spricht auch der direkte Vergleich mit dem HSV dafür, dass der VfL Wolfsburg im 20. Jahr seiner Bundesliga-Zugehörigkeit nicht den Gang in die Zweitklassigkeit antreten muss. <p> Neben Kraft- und Koordinationsübungen sowie der Stärkung des Defensivverbundes sei dabei insbesondere der Torabschluss ein wichtiges Thema für die 96er. Gerade im Abstiegskampf fordert Schaaf von seinen Spielern, „die Entschlossenheit und Verbissenheit zu haben, den Weg zum Tor zu finden und sich dort durchzusetzen“. <p>  Dabei zeigen die in der Sommerpause zu beklagenden Abgänge von Wagner, Rajkovic, Mathenia & Co., dass sich die Konkurrenz sogar ausgesprochen gern an den in Darmstadt gestählten Spielern bedient — zumal diese in den letzten Jahren stets verlässlich über sich hinausgewachsen sind.  </pre> 


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<pre> Wir Wettfreunde sind ebenfalls der Ansicht, dass sich die Knappen bei der TSG durchsetzen werden. Unserer Meinung nach wird bei Hoffenheim, nachdem der Druck des Abstiegskampfes weg ist, die Luft ein wenig draußen sein.  <p> Dies kommt aber nicht sonderlich überraschend: Einerseits, weil die 96er nach wie vor die schwächste Heimbilanz aller Bundesligisten aufzuweisen haben, andererseits entschied Hoffenheim die letzten fünf direkten Aufeinandertreffen allesamt für sich.  <p>  Die Mannschaft von Michael Köllner will gegen die Hauptstädter mit einem Sieg in die neue Saison starten. Die Hertha hatte es jedoch bereits die letzten beiden Jahre am ersten Spieltag mit Aufsteigern zu tun und gab dabei nie einen Punkt ab. <p>  Hertha traf die letzten beiden Jahre am ersten Spieltag jeweils auf einen Aufsteiger (SC Freiburg, VfB Stuttgart) und gewann stets <p>  „Wer denkt, er ist durch, weil er mal zwei, drei Punkte Vorsprung hat, der macht einen großen Fehler“, rief Trainer Markus Gisdol seiner Mannschaft in Erinnerung.  </pre>


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<pre> Obwohl der HSV nach elf Spieltagen weiterhin sieglos ist und erst bei drei Zählern hält, womit er einsam am Tabellenende herumkrebst — ein Punktgewinn auf fremden Platz, nachdem zuvor drei Ligaspiele in Folge mit elf Gegentoren verloren gingen, ist ein Erfolg.  <p> Die Relegation scheint sich auch in diesem Jahr als Domäne der Erstligisten zu erweisen: Dank eines 3:1-Erfolgs im Hinspiel ist der VfL Wolfsburg wohl nur noch 90 Minuten vom Klassenerhalt getrennt.   <p> Dass die Süddeutschen diese Schwäche als zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der Bundesliga auch in der Fremde nicht zu kompensieren vermochten, macht das Dilemma der Hoffenheimer komplett — bislang ist das Team nirgendwo so richtig in der Saison angekommen. <p>  „Am Ende hätten wir vielleicht mehr mitnehmen können, aber ich bin mit dem Punkt hier sehr zufrieden.“Peter Stöger konnte mit dem 1:1 in Ingolstadt unter der Woche sehr gut leben.  <p> Die nüchternen Pokal-Auftritte lassen jedenfalls vermuten, dass diese Durststrecke am Wochenende eine Fortsetzung finden wird.  </pre>


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<pre> Nach der wortreichen Ankündigung kann es vermutlich nicht mehr so richtig überraschen, dass die Partie zwischen Leverkusen und der Arminia bei den Über-/Unter-Kombiwetten gleich an erster Stelle steht.  <p> Darüber hinaus wurde das Offensivspiel erkennbar von Ante Rebic belebt, der nach seiner überstandenen Verletzung zunächst nur als Joker von sich reden machen konnte. 30 Minuten genügten dem Neuzugang aber völlig, um sich für etliche weitere Einsätze bei der Eintracht zu empfehlen.  <p>  Beide zählen zu jener fünfteiligen Verfolgergruppe von Tabellenführer Bayern München, die bei 7 Punkten hält. <p>  Die Erfahrung muss folglich zu der Feststellung führen, dass sich Holsteins Traum vom Durchmarsch bereits so gut wie erledigt haben dürfte; was die Beteiligten freilich dennoch nicht daran hinderte, auch zur Halbzeit der Relegation noch immer trotzige Zuversicht zu versprühen.  <p> Während die Leipziger weiterhin sensationell die Tabellenspitze einnehmen, hat der „Aufsteiger-Vorgänger“ mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Der leichte Aufwärtstrend der Schanzer, die zuletzt unter Neo-Coach Maik Walpurgis vier Punkte aus zwei Spielen holen konnten, wurde jäh gestoppt.  </pre>


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