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<pre>Nach unserer Prognose müssen die Dortmunder sogar befürchten, dass es ihnen wie jüngst den Kölner Geißböcken ergeht, die in Hoffenheim zwar nahezu auf Augenhöhe agierten, der brutalen Effizienz der Hausherren letztlich aber nichts entgegensetzen konnten.  <p> Gegen Bayer Leverkusen wird Trainer Hasenhüttl seiner Mannschaft wohl eine ähnliche Spielanlage auf dem Weg geben. Frei nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ werden sich die Schanzer sicher nicht einfach hinten reinstellen und auf die Angriffe der Gäste warten.  <p>  Im Volksparkstadion dürfte es nun aber gegen motivierte Hamburger, die ihre letzte Chance nutzen wollen, womöglich doch nicht so einfach werden. Immerhin wussten die Rothosen bereits die formstarken Stuttgarter in Zaum zu halten. <p> Gegen ein vorgezogenes Begräbnis beim FCI dürfte allenfalls die Beobachtung sprechen, dass sich das Team unter Daniel Stendel tatsächlich noch einmal zum Fußballspielen bequemt; der Interimscoach löste ein paar letzte verzweifelte Zuckungen bei der seit Monaten im Koma liegenden Truppe aus. <p>  Gegen den Dino hatte sich Gladbach etwa den fragwürdigen Luxus erlaubt, gleich zwei Elfmeter zu verschießen – dagegen war es dann bei der jüngsten Punkteteilung gegen die Frankfurter Eintracht um derartige Hochkaräter aber zugegebenermaßen nicht mehr ganz so gut bestellt.  </pre>


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<pre>Dass es etwa in der gesamten Rückrunde bislang nur beim FC Bayern eine Niederlage setzte, sollte den Aufsteiger beim FC Köln eigentlich vor einem Rückschlag feien; zumal den Geißböcken — wie erwähnt — in den Heimspielen nur im absoluten Ausnahmefall der Punkte-Hunger bekommt.  <p> Dies gilt sowohl für die Spieler als auch für die Verantwortlichen. Allen voran für Trainer Pal Dardai, der noch am Vortag angekündigt hatte, den Kurs bei einem Erfolg gegen die Knappen nach oben zu korrigieren, Fragen dazu hinterher jedoch einmal mehr knallhart abwiegelte.  <p>  Im 4-5-1-System mit Hinterseer als einziger Spitze wurden die weiterhin ungeschlagenen Kölner erst Mitte der eigenen Hälfte attackiert – und lange Zeit erfolgreich vom eigenen Tor ferngehalten. <p> Hollerbach veränderte die Mannschaft nach dem desaströsen 0:2 gegen Köln auf fünf Positionen. Mathenia verdrängte Pollersbeck im Tor, außerdem erhielten van Drongelen, Walace, Sakai und Wood den Vorzug vor Mavraj, Janjicic, Hahn sowie Holtby, der nicht einmal im Kader stand. <p>  – Nach dem Remis gegen Mainz scheint FCK-Coach Stefan Ruthenbeck einer allmählich den Mut verlierenden Truppe vorzustehen.  </pre> 


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<pre> Da die Freiburger vor knapp zehn Tagen obendrein die auf den letzten Platz zurückgefallenen Lilien bezwangen, stürmt derzeit auch der Aufsteiger mit einem kleinen Lauf den weihnachtlichen Festivitäten entgegen.  <p> Während die Hoffenheimer nach drei Spieltagen erst bei drei Punkten und Tabellenplatz 11 halten, befinden sich die Dortmunder Borussen in dieser Bundesliga-Spielzeit mit 7 Punkten auf Rang zwei im Gesamt-Klassement.  <p>  für den erfolgsverwöhnten FC Bayern läuft es in der neuen Saison bisher nicht nach Wunsch. Nachdem die Münchner in den vergangenen Jahren die Bundesliga nach Belieben dominierten, rangieren sie aktuell in der Tabelle hinter Borussia Dortmund und der TSG Hoffenheim nur auf Platz drei. <p>  Denn, dass zumindest der deutsche Rekordmeister dieses Mal keine Schwächen zeigt — verrät bereits im Folgenden meine sorgsam zusammengestellten Kombi-Tipps! <p>  Umso bemerkenswerter ist es deshalb, dass das Team aus der Domstadt zu Beginn der neuen Saison dennoch deutlich mehr Torgefahr entwickelt. Obwohl sich der erste Meister der Bundesliga-Geschichte etwa in den Partien gegen Stuttgart, Hamburg und Gladbach über weite Strecken vor allem auf das Verteidigen konzentrierte, fand sich irgendwann dennoch stets die günstige Gelegenheit, um mit dem vorübergehenden Anziehen des Tempos die entscheidenden Treffer zu erzielen.  </pre>


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<pre> Nicht nur, dass hinten bereits zum zwölften Mal in dieser Spielzeit die Null stand, auch im gegnerischen Strafraum stellen die Blau-Weißen mittlerweile selbst Kontrahenten dieser Kategorie vor große Probleme.  <p> In der Tabelle haben sich die Norddeutschen damit auf Rang 14 vorgeschoben. Angesichts dessen, dass der Vorsprung auf den Relegationsplatz mit drei Zählern aber nach wie vor gering ist, will in Bremen noch niemand so recht in Euphorie verfallen.   <p> Obzwar sich die Lage der Seinen ungleich entspannter gestaltet, rechnet am Samstag auch Herthas ehrgeiziger Coach Pal Dardai mit einem „Schlüsselspiel“. Dann nämlich, so der Ungar, wird sich zeigen, „wohin die Reise geht“. <p>  Durch die 1:2-Niederlage beim VfB ist die Elf von Pal Dardai aus den internationalen Startplätzen gerutscht.  <p> Mit Bruno Labbadia versucht sich in dieser Saison bereits Trainer Nummer drei.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde erwarten ein spannendes Premierenduell zwischen Ingolstadt und Leverkusen. Allerdings ist zuletzt ein wenig Sand ins Getriebe der Schanzer gekommen. Nichtsdestotrotz kann Hasenhüttl mit der ersten Hinrunde der Vereinshistorie in der Bundesliga bereits jetzt zufrieden sein.  <p> Wenn die daheim noch sieglose Eintracht auf das in der Fremde seit sieben Partien auf einen Dreier wartende Leipzig trifft, kann das Spiel schließlich nur mit einem möglichst torreichen Remis zu Ende gehen.  <p>  Dass der ambitionierte Zukauf von vermeintlichen Rohdiamanten in den ersten Saison-Wochen keinerlei Vorteile verspricht, kann auch der nunmehrige Gastgeber aus Berlin bestätigen, der sich im Sommer vornehm auf dem Transfermarkt zurückgehalten hatte. <p>  Folglich konnte die alte Dame ihren eigenen Kasten auch volle 398 Minuten sauber halten, bevor es jüngst in Bremen wieder einmal einen Einschlag zu konstatieren galt — ein seltener Rückschlag, der sich allerdings schon bald als ein schmerzhafter Wirkungstreffer mit Folgen erwies.  <p> Nach der völlig missratenen Hinrunde kommt der sich nunmehr klar und deutlich abzeichnende Abstieg zwar alles andere als überraschend; ein Sieg im jüngsten Sechs-Punkte-Spiel hätte die Dinge aber möglicherweise doch noch einmal in Bewegung bringen können.  </pre>


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